Ratgeber Krypto Investments: Was bringen die neuen Investmentmethoden wirklich?

Kryptowährungen werden seit mehreren Jahren diskutiert und immer mehr Menschen interessieren sich für Krypto Investments. 2021 sowie 2022 wird weniger über den Sinn der Kryptowährungen diskutiert, sondern mehr darüber, wie sich die Kryptowährungen entwickeln werden. Trader setzen darauf, dass Kryptowährungen sich großartig entwickeln und darauf, dass sie innerhalb kurzer Zeit hohe Gewinne schreiben werden.
 
Wer sich für Kryptowährungen interessiert wird feststellen, dass diese Währungen definitiv sehr volatil sind. Der Bitcoin hat innerhalb kurzer Zeit stark an Wert gewonnen und genauso schnell wieder an Wert verloren. Kurse von 40.000 Euro je Coin wurden 2021 genauso gesehen, wie es mit Kursen in Höhe von 20.000 Euro je Coin der Fall gewesen ist. Das Potenzial, dass bei den Kryptowährungen möglich ist, gilt als besonders vielseitig, so dass hier viel erlebt werden kann.
 
Auf der Homepage Coindaten aus Österreich gibt es aktuelle Kurse und Informationen rund um das Thema Kryptowährungen. Somit erhälst Du alle notwendigen Informationen die dazu beitragen, dass du Entscheidungen rund um die Investments treffen kannst. Generell gelten Kryptowährungen als besonders wichtige und interessante Investments, die jedoch sorgfältig abgewogen werden müssen.
 

Risiko Kryptowährungen: Totalverlust und extreme Gewinne sind möglich!

Nicht nur hohe Gewinne, sondern auch Totalverluste können mit den Kryptowährungen erzielt werden. Sollte es dazu kommen, dass Kryptowährungen komplett vom Markt genommen werden ist es denkbar, dass hohe Verluste drohen. Es ist möglich, dass bei den Kryptowährungen definitiv Geld verdient werden kann, wenn zur richtigen Zeit investiert wird. Die Auswahl der Währungen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Das liegt daran, dass vor allem Dogecoin und viele andere Währungen wie IOTA oder Ethereum neu auf den Markt gekommen sind.
 
Der klassische Bitcoin ist jedoch nach wie vor der Ursprung der Krypto Bewegung. Das entsprechende Protokoll führt dazu, dass in jedem Fall gut gearbeitet werden kann und viel realisiert werden kann. Kryptowährungen wie der Bitcoin sind gefragt und dürften in den kommenden Jahren weiter im Wert steigen, sofern die Lösungen für den Alltag kommen.
 
Kryptowährungen werden 2021 und 2022 vor allem dann attraktiv werden, wenn es Einsatzmöglichkeiten im Alltag gibt. Wer sich für die Kryptowährungen interessiert wird sich genau diese Frage nach der Praktikabilität im Alltag stellen müssen. In einigen Ländern werden Kryptowährungen kategorisch ausgeschlossen – andere hingegen setzen komplett auf die Kryptowährungen, die sich sehen lassen können, zumindest was die Rendite angeht.

Ratgeber Krypto Wallet: Wie Du Kryptowährungen sicher verwahren kannst!

Kryptowährungen wie der Bitcoin oder IOTA stehen 2021 mehr im Fokus, als es in den Jahren zuvor der Fall gewesen ist. Die weltweite Nachfrage nach Kryptowährungen ist deutlich gestiegen. Hinzu kommt, dass Kryptowährungen über zahlreiche Neobroker gehandelt werden können. Dieser Umstand trägt dazu bei, dass Krypto Währungen im Wert steigen, da die Nachfrage noch einfacher bedient werden können.

Wer Krypto Währungen kauft, muss diese auch sicher verwahren können. Hierzu bietet sich eine Wallet an. Die Wallet ist wie eine Geldbörse. Unterschieden wird zwischen den Software Wallets und den Hardware Wallets. Beide Arten bieten unterschiedliche Sicherheitsmöglichkeiten und Stufen an – Unterschiede gibt es dennoch im Detail. Letztendlich ist die Art der Nutzung relevant, da diese hinweise dazu gibt, welche Art von Speicher zu empfehlen ist.
 

DAX 2015 wohin geht es?

DAX 2015 wohin geht es?


 
Software und Hardware Wallet: Welcher Speicher bietet wann Vorteile?
 
Software Wallets werden oftmals durch Broker angeboten. Der Broker eToro bietet eine digitale Crypto Wallet an, die mehr als 120 verfügbare Kryptowährungen speichert. Die Benutzerfreundlichkeit ist dabei recht hoch, da eToro z.B. über eine eigene App verfügt. Diese bietet jede Menge Vorteile und kann einfach bedient werden. Die App kann für iOS und Android Smartphones genutzt werden.

  • Software Wallets eignen sich für Trader die häufig kaufen und verkaufen wollen = aktiver Handel
  • Hardware Wallets eignen sich für Trader, die gerne eine langfristige Einmalanlage tätigen wollen = passiver Trader

Die Hardware Wallet hat optisch meist eine gewisse Ähnlichkeit zu einem USB-Stick. Sie kann sehr einfach in ein Laptop oder in einen Computer inseriert und genutzt werden. Die Hardware Wallet kann ähnlich leicht gesteuert werden, wie es in der App der Fall ist. Die Anzahl der Coins und die Arten der Währungen, die hier gespeichert werden können sind ebenfalls mehr als vielseitig.
 
Krypto Prognose 2021: Wohin entwickeln sich Krypto Währungen?
 
In unserem Alltag könnten Krypto Währungen (siehe Nachrichten) irgendwann eine wichtige Rolle spielen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn sie sich im Alltag als Zahlungsmittel etablieren. Die Prozesse, die über eine Blockchain sicher dargestellt und abgebildet werden können, tragen zusätzlich dazu bei, dass Krypto Währungen gefragter werden. Wer sich 2021 dazu entscheidet, mit den Währungen zuarbeiten, der wird merken, dass die Meinungen in der Bevölkerung dazu gespalten sind. Viele Menschen verstehen Krypto Währungen nicht, weil die Nutzungsmöglichkeiten und Vorteile nicht greifbar sind.
 
In einigen Ländern wie z.B. in der Schweiz sind Kryptowährungen im Kanton Zug z.B. sehr populär und gefragt. In anderen Ländern gibt es sogar Verbote der Kryptowährungen. Weltweit betrachtet ist das Phänomen der Kryptowährungen sehr stark verbreitet. In China gibt es riesige Mining Farmen, die am Prozess beteiligt sind, noch mehr Coins zu produzieren.

Verbraucherkredite 2019 – bekomme ich weiterhin günstige Darlehen?

Die Verbraucherkredite sind in den vergangenen Jahren deutlich günstiger geworden, als es noch vor etwa 5 bis 10 Jahren der Fall gewesen ist.

Das liegt unter anderem daran, dass der Zinssatz in Europa durch die EZB, die europäische Zentralbank auf einem niedrigen Niveau belassen wird. In der Praxis liegt dieser derzeit bei 0% also deutlich niedriger, als es in den vergangenen Jahren der Fall gewesen ist. Wer sich für die Verbraucherkredite interessiert, wird schon allein an den Dispozinssätzen in Deutschland, in Österreich sowie in vielen anderen Ländern in Europa feststellen, dass die Zinsen gesunken sind. Das bedeutet konkret, dass auch Kredite und Darlehen aller Art deutlich günstiger geworden sind, als sie es noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist.
 

Wozu werden Verbraucherkredite 2019 aufgenommen?

So genannte Verbraucherkredite können 2019 für verschiedene Produkte aufgenommen werden. Es ist durchaus denkbar, dass diese zum Beispiel genutzt werden, um Rechnungen zu bezahlen. Wer Probleme hat, die Miete, oder aber auch die Kosten für Strom und Gas zu bezahlen, der sollte berücksichtigen, dass die passenden Verbraucherkredite problemlos genutzt werden können, um offene Forderungen zu bezahlen.
 
Ferner ist es möglich, dass die Verbraucherkredite auch genutzt werden können, um zum Beispiel die Kosten für die Anschaffung einer neuen Couch, oder aber auch einer neuen Küche zu decken, bzw. vorzufinanzieren. Wer sich für einen Verbraucherkredit entscheidet, der wird schnell merken, dass diese Kredite meist sehr flexibel eingesetzt werden können und verschiedene Kreditangebote auf dem Markt existieren (siehe Quelle: http://www.finanzer.at). Bevor der Kredit schnell abgeschlossen wird, sollte ein umfangreicher Kreditvergleich wahrgenommen werden.
 

Welche Tipps helfen, einen günstigen Verbraucherkredit 2019 zu finden?

Es ist möglich, dass über das Internet sehr schnell die Konditionen für einen Kredit untersucht werden können und passende Angebote angeschaut werden können. Wer sich dazu entscheidet, einen Online Kredit zu ermitteln, der wird wissen, dass es vor allem auf die Kreditsumme und auch auf die Laufzeit des Kredites ankommt.
 
Je höher die Kreditsumme und je länger die Laufzeit des Kredites ist, desto höher fällt in der Regel der Zinssatz aus und desto höher sind die Kosten für den Kredit. Sollte es gelingen, die Kreditsumme möglichst gering zu halten und den Kredit recht schnell abzubezahlen, so können die Kosten in jedem Fall deutlich verringert werden.
 
In der Praxis ist es möglich, dass der Verbraucherkredit auch 2019 nach einem umfangreichen Kreditvergleich online gefunden werden kann. Zahlreiche Direktbanken bieten attraktive Kredite zu niedrigen Zinssätzen über das Internet an. In der Praxis ist es vor allem der effektive Jahreszinssatz p.a. welcher unter die Lupe genommen werden sollte, wenn ein guter Kredit gefunden werden soll. Es ist wichtig, dass dieser Zinssatz nicht zu hoch ist, denn je höher er ist, desto höher sind auch die Kosten für den entsprechenden Kredit.

10 Dividenden Titel 2018 – welche Unternehmen zahlen gute Dividenden?

Die Suche nach Aktien mit einer hohen Dividendenrendite dürfte auch 2018 dazu beitragen, dass viele Trader investieren, oder sich für eine Aktie entscheiden. Wir listen in diesem Artikel 10 Aktien auf, bei denen davon auszugehen ist, dass die Trader 2018 eine attraktive Dividendenrendite erhalten werden. Im Jahr 2018 erhalten die Aktionäre traditionell nach der Hauptversammlung die Dividende für das Geschäftsjahr 2017 ausgezahlt. Bereits jetzt gibt es in den Medien Informationen darüber, wie hoch die Dividende für das Geschäftsjahr 2017 ausfallen wird.
 
Eine Garantie auf die genannten Summen gibt es jedoch im Voraus nicht. Erst an der Hauptversammlung wird über die Dividende abgestimmt und so wird hier auch abgestimmt, ob der Dividendenvorschlag 2017 akzeptiert wird und die Aktionäre 2018 die entsprechende Dividende ausgezahlt bekommen.
 

Welche 10 Unternehmen bieten 2018 eine hohe Dividendenrendite?

Bereits im Januar 2018 ist bekannt, dass einige Unternehmen eine mehr als attraktive Dividende an ihre Aktionäre auszahlen. Wir listen einige der Unternehmen auf und nennen die wahrscheinliche Dividendenhöhe. Diese setzt sich zum Teil auch (Beispiel RWE) aus einer regulären Dividende und aus einer Sonderdividende zusammen.
 

  1. RWE AG St – 1,50 Euro Dividende, 8,8% Rendite
  2. Telefonica Deutschland Holding AG – 0,26 Euro Dividende, 6,2% Rendite
  3. Hannover Rueck SE – 5 Euro Dividende, 4,77% Rendite
  4. Deutsche Europshop AG – 1,45 Euro Dividende, 4,27% Rendite
  5. Metro AG – 0,70 Euro Dividende, 4,2% Rendite
  6. TAG Immobilien AG – 0,62 Euro Dividende, 3,9% Rendite
  7. ON SE – 0,30 Euro Dividende, 3,3% Rendite
  8. Siemens AG – 3,70 Euro Dividende, 3,2% Rendite
  9. Vonovia SE – 1,32 Euro Dividende, 3,2% Rendite
  10. Deutsche Beteiligungs AG -1,4 Euro Dividende – 3% Rendite

 
(Stand der Informationen: Januar 2018)
 
Bei der RWE AG wird zwar mit einer hohen Dividende in Höhe von 1,50 Euro je Aktie geworben, es ist jedoch zu erwähnen, dass die Rendite in den folgenden Jahren wohl niedriger ausfällt. Aktuell liegt die Rendite bei 8,8%, weil der Kurs der Aktie bei rund 17 Euro notiert. Die Dividende setzt sich aus einer regulären Dividende in Höhe von 0,50 Euro zusammen sowie aus einer Dividende in Höhe von 1 Euro als Sonderdividende, die durch entsprechende Rückzahlungen geleistet werden kann.
 

3 Top Aktien mit 4-6% Dividendenrendite 2018

Auch die Telefonica Deutschland Holding ist seit einiger Zeit dafür bekannt, dass sie ihren Aktionären eine attraktive Dividende zahlt. Es ist davon auszugehen, dass die Dividende bei 0,26 Euro liegt und damit eine Rendite von 6,2% erzielt werden kann. Auch im vergangenen Jahr ist die Dividende mit rund 6% sehr attraktiv gewesen.
 
Versicherungen, wie zum Beispiel die Hannover Rück AG, aber auch die Münchener Rück AG und die Allianz AG sind seit vielen Jahren dafür bekannt, dass sie gute Dividenden zahlen. Diese wurden in den vergangenen Jahren auch kräftig erhöht. Die Kunden der Hannover Rück AG erhalten aktuell wahrscheinlich eine Dividende in Höhe von 5 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2017, was mehr als attraktiv ist.
 
Auch bei der Metro AG mit Sitz in Düsseldorf können die Aktionäre mit einer Dividende in Höhe von aktuell 0,70 Euro je Aktie rechnen. Daraus ergibt sich eine Rendite in Höhe von 4,2% was deutlich mehr ist, als es bei vielen anderen Aktien der Fall ist. Darüber hinaus ist anzumerken, dass bei der Metro AG noch ein erhebliches Kurspotential vorhanden ist. Der Kurs der Aktie könnte in diesem Jahr z.B. in Richtung 18 bis 20 Euro laufen, wenn das Unternehmen die Strategie zur Digitalisierung erfolgreich umsetzt.

 

Depot 2018 für Einsteiger an der Börse – wo kann ich günstig Aktien handeln?

Wer als Einsteiger oder Neuling das Parkett der Börse erstmals betreten möchte, der ist mit einem entsprechenden Depot für Anfänger in jedem Fall gut beraten. Es gibt inzwischen einige Banken, bei denen die Kunden ein passendes Depot ohne Kontoführungsgebühren eröffnen können. Beispiele sind zum Beispiel das Depot von DEGIRO, LYNx oder Flates welche in unserem Vergleich gezeigt werden. Es dauert nur wenige Minuten ein Depot für das internationale Traden zu eröffnen. Wodrauf zu achten ist, soll unser Depot Ratgeber erklären.
 

Was habe ich als Einsteiger und Anfänger beim Depot zu beachten?

Zahlreiche Broker werben damit, dass bei ihnen ein Depot kostenlos eröffnet werden kann. Die kostenlose Kontoführung gehört heutzutage bei den meisten Brokern einfach dazu. Es sollte jedoch nicht nur darauf geachtet werden, dass das Depot kostenlos geführt werden kann, sondern auch darauf, dass das Depot über gute Transaktionsgebührenstrukturen verfügt. Wer sich für ein Depot entscheidet und dieses aktiv nutzt, sollte beim Handeln bei jedem Trade nicht zu hohe Gebühren zahlen. Das bedeutet, dass weder für den Kauf, noch für den Verkauf von Aktien zu hohe Gebühren zu entrichten sind.
 

  • Kostenlose Depotführung gehört bei vielen Brokern zum Standard
  • Niedrige Transaktionskosten müssen beachtet werden
  • An welchen Börsen (Inland/Ausland) ist er Handel möglich?
  • Wird der außerbörsliche Handel ermöglicht?
  • Werden Gebühren für die Gutschrift von Dividenden erhoben?

 
Diese Fragen helfen dabei, einen passenden Broker für das Einsteiger Depot 2018 an der Börse zu finden. Es muss dabei natürlich auch berücksichtigt werden, wie der Handel genutzt werden soll. Fakt ist, dass es beim Handeln immer darauf ankommt, dass die Kosten nicht zu hoch sind und gleichzeitig alle Handelsoptionen wahrgenommen werden können.
 

Wie bringt mich der Depot Vergleich bei meinem ersten Depot 2018 weiter?

Wer einen umfangreichen Depot Vergleich durchführen möchte, wird 2018 merken, dass es gar nicht so leicht ist, einen passenden Broker zu finden. Im Netz gibt es jede Menge guter Angebote und gerade das Depot von DEGIRO und vielen ähnlichen Anbietern kann problemlos wahrgenommen werden. Bei DEGIRO wird nicht nur mit der kostenlosen Kontoführung, bzw. Depotführung geworben, sondern auch damit, dass die Transaktionskosten zum Teil bei gerade einmal 2,08 Euro liegen.
 
Wer sich über das Internet informiert, sollte berücksichtigen, dass sich die Konditionen auch ändern können und zusätzlich viele Angebote für Neukunden auf dem Markt existieren. Neukundenangebote werben meist damit, dass zum Beispiel während der ersten Monate nach der Kontoeröffnung mit geringeren Transaktionskosten gearbeitet werden kann. Ein entsprechendes Angebot gibt es zum Beispiel beim Depot der comdirect Bank.
 

Warum ist der Handel mit Aktien 2018 zu empfehlen?

Der Handel mit Aktien ist 2018 nach wie vor sehr gefragt. Das liegt daran, dass bei klassischen Sparanlagen wie dem Tagesgeldkonto und auch dem Sparbuch kaum attraktive Zinsen zu erreichen sind. Wer möchte, kann also mit Hilfe des Aktiendepots und entsprechenden Trades versuchen, eine attraktive Rendite zu erzielen. Auch Dividenden werden häufig genutzt, um entsprechende Renditen mit Hilfe von Aktien zu erzielen. Das Risiko beim Handel mit Aktien ist jedoch recht hoch und nicht zu vernachlässigen.

Depot 2018 online eröffnen – inkl. kostenlosen Depotwechsels?

Wer 2018 sein Depot wechseln möchte, weil er z.B. in einem Depotvergleich 2018 (siehe Ende des Artikels) ein günstigeres Angebot gefunden hat, weiß meist nicht, wie er vorgehen soll. Fakt ist, dass es kein großer Aufwand ist, sein Depot bei einer Bank zu schließen und den kompletten Depotübertrag zum neuen Depot hin zu organisieren.
 

Wie funktioniert der Depotübertrag und was kostet er?

Was kostet der Depotübertag? Ist eine der häufigsten Fragen, wenn es darum geht, dass ein neues Depot bei einem anderen Broker genutzt wird. In einer Entscheidung des Bundesgerichthofes  (Aktenzeichen XI ZR 200/03 und Aktenzeichen XI ZR 49/04 des BGH) wurde entschieden, dass der Übertrag von Aktien in ein neues Depot nicht mit Gebühren verknüpft sein darf, sofern die Aktien in einem Depot in Deutschland verwaltet werden. Sollten die Aktien in einem Depot im Ausland verwaltet werden, ist es möglich, dass für den Übertrag mit Gebühren zu rechnen ist.
 
Es ist jedoch auch zu erwähnen, dass es viele Depots gibt, bei denen der neue Depotanbieter damit wirbt, dass er die Kosten für den Übertrag übernimmt und zwar bis zu einer gewissen Summe, die meist bei 200 bis 300 Euro liegt. Dies führt in den meisten Fällen dazu, dass dem Depotwechsler keine Kosten für den Depotwechsel entstehen.
 

Wie funktioniert der Depotübertrag?

In vielen Fällen kann der Depotübertrag durch die neue Bank veranlasst werden. Entsprechende Formulare finden sich direkt online im neu beantragten Depot. Wer diese Formulare ausfüllt, kann in vielen Fällen sogar bequem die Schließung des Depots bei der alten Bank beantragen. Einige Banken belohnen diesen Schritt sogar durch ein zusätzliches Guthaben im neuen Depot. Der Depotübertrag funktioniert in der Praxis recht reibungslos und der Kunde bekommt davon kaum etwas mit.
 

Was habe ich 2018 bei einem Depotvergleich zu beachten?

Wer sich 2018 dazu entscheidet, ein Depot bei einem neuen Broker zu eröffnen, sollte auf die Kontoführungsgebühren und auf die Tradinggebühren achten. In vielen Fällen wird die Kontoführung sogar kostenlos angeboten. Die Tradinggegbühren fallen bei jedem Trade, spricht bei jedem Kauf und jedem Verkauf an, so dass sie gerade z.B. für Vieltrader relevant sind. Bei einigen Brokern, wie z.B. DEGIRO wird mit besonders niedrigen Gebühren von ab 2,08 Euro je Trade geworben.
 
Der Depot Vergleich 2018 unter diesem Artikel kann dabei weiterhelfen, einen passenden Anbieter für ein kostenloses Aktiendepot zu finden. Die Depots können inzwischen bedenkenlos über das Internet geführt werden. Es lohnt sich, hier darauf zu achten, welche Qualität die Broker haben und wo überall gehandelt werden kann.

USA und Großbritannien Aktien kaufen – welches Depot brauche ich 2018?

Wer 2018 Aktien aus den USA oder aber auch aus Großbritannien kaufen möchte, benötigt dazu ein Depot. Dieses kann er kostenlos eröffnen und komplett über das Internet führen. Es lohnt sich, im Depotvergleich (siehe Ende des Artikels!) darauf zu achten, wie sich die Depotangebote voneinander unterscheiden.
 

Warum sind Aktien aus den USA und Großbritannien so attraktiv?

Die Aktien aus den USA sowie aus Großbritannien sind vor allem wegen ihrer zum Teil hohen Dividendenrenditen sehr attraktiv. Anzumerken ist ferner, dass in den USA die Quellsteuer für deutsche Bürgerinnen und Bürger keine Auswirkungen hat und in Großbritannien keine Quellsteuer erhoben wird. Dies führt dazu, dass gerne Dividendentitel aus diesen Ländern gekauft werden.
 
Ebenfalls anzumerken ist, dass in den USA sowie in Großbritannien die Dividende anteilig einmal im Quartal ausgezahlt wird. Die Aktionäre profitieren hier also davon, dass 4 Mal im Jahr eine Dividende gutgeschrieben wird. Aktuell gibt es einige Aktien, die 4 bis 6% Dividende pro Jahr zahlen, so dass Anleger aus Deutschland natürlich auf die entsprechenden Märkte schauen.
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Welches Vorteile bietet ein kostenloses Aktiendepot wie z.B. von DEGIRO?

Das Depot von DEGIRO zeichnet sich dadurch aus, dass keine Gebühren für die Depotführung, bzw. für die Kontoführung erhoben werden. Ferner ist der Handel mit Aktien ab einer Gebühr von nur 2,08 Euro je Transaktion möglich. Das bedeutet, dass je Kauf und je Verkauf nur eine sehr niedrige Gebühr bezahlt werden muss.
 

  • DEGIRO Depot mit kostenloser Kontoführung
  • Handel ab 2,08 Euro je Transaktion möglich

 
Nicht nur DEGIRO sondern auch zahlreiche andere Depots eigenen sich für den Kauf von Aktien aus dem Ausland. Im tabellarischen Vergleich am Ende der Seite kann ohne Probleme ein passendes Depot gefunden werden.
 

Auf was ist beim Depotvergleich 2018 für das Online Trading zu achten?

Wer sich 2018 dazu entscheidet, in den Handel mit Aktien einzusteigen, weil er z.B. an der Bitcoin Aktie partizipieren möchte, oder andere Aktien kaufen möchte, braucht dazu ein Depot. Viele Depots werden mit kostenloser Kontoführung angeboten, was in jedem Fall zu empfehlen ist.
 
Es ist jedoch nicht nur wichtig, dass auf die kostenlose Kontoführung geachtet wird, sondern auch darauf, wie hoch die Handelsgebühren sind. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, an welchen Börsen gehandelt werden kann. Viele Broker bieten den Handel an zahlreichen inländischen sowie ausländischen Börsen an. Auch der außerbörsliche Handel wird von den meisten Brokern ermöglicht.
 

Nur Aktien oder auch CFDs, ETFs oder Fonds handeln?

Was das Handelsangebot 2018 angeht, gibt es auch hier große Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern. Bei einigen Brokern können neben Aktien auch Fonds gekauft werden. Wer sich für den CFD und ETF Handel interessiert, sollte schon etwas genauer hinschauen, denn dieser wird nicht bei jedem Depot ermöglicht.

Welche Vorteile bietet die Depotführung über das Internet?

Wer sein Depot über das Internet führt, kann davon profitieren, dass er meist nicht nur am lokalen Computer, sondern auch auf der App alle Vorgänge überwachen und steuern kann. Das mobile Trading wird von den meisten Brokern durch eine kostenlose App unterstützt, so dass 2018 in jedem Fall erfolgreich damit gehandelt werden kann.

Ratgeber Dividendenaktien 2018 – wo kann ich mit einer attraktiven Dividende rechnen?

Die Dividende ist für viele Anleger, die auf Aktien setzen ein fester Bestandteil ihrer Renditekalkulation. So genannte BlueChips werden gerne gekauft, wenn sie gleichzeitig eine attraktive Rendite bringen. Dabei bringt es nicht viel, wenn die Rendite nur einmal attraktiv ist. Viele Anleger setzen auf Unternehmen, die über die vergangenen Jahre eine mehr als attraktive Rendite in Form einer Dividende gezahlt haben.
 
Freilich bedeutet dies nicht gleich, dass auch im Jahr 2018 für das Geschäftsjahr 2017 mit einer attraktiven Dividende zu rechnen ist, jedoch sind die Chancen bei guten Geschäftszahlen nicht all zu schlecht.
 

Welche DAX Aktien könnten 2018 eine hohe Dividendenrendite bieten?

Im deutschen Leitindex DAX gibt es einige Aktien, bei denen bereits jetzt mehr oder minder bekannt ist, wie hoch die Dividende für das Geschäftsjahr 2017 ausfallen wird. Damit kann gemessen am aktuellen Aktienkurs berechnet werden, welche Rendite durch die Dividende erzielt werden kann.
 
Ein Beispiel dafür ist die Aktie von RWE. Für das Geschäftsjahr 2017 wird eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie ausgeschüttet. Hinzu kommt eine Sonderdividende in Höhe von 1 Euro, so dass insgesamt mit eine Dividende in Höhe von 1,50 Euro zu rechnen ist. Der Aktienkurs der RWE Aktie notiert aktuell bei einem Wert von etwa 20 Euro. Dies würde eine Rendite in Höhe von 7,5% entsprechen, was mehr als anständig ist. Zu bemerken ist, dass die Dividende zu einem großen Teil aus der Sonderdividende besteht. Würde die reine Dividende in Höhe von 0,50 Euro für die Berechnung genutzt werden, würde die Rendite bei 2,5% liegen.
 
Auch bei der Siemens AG ist die Höhe der Dividende für das Geschäftsjahr 2017 bereits bekannt. Die Siemens AG hält ihre Hauptversammlung traditionell zum Beginn des neuen Jahres ab. Das bedeutet, dass die Anleger bereits im Januar 2018 mit einer Dividendenzahlung rechnen können. Im Vergleich zum vorherigen Jahr wird die Dividende leicht angehoben und liegt nun bei 3,70 Euro je Aktie. Derzeit notiert die Siemens Aktie bei 113 Euro. Wer sich jetzt eine Siemens Aktie kauft, kann also mit einer Dividendenrendite in Höhe von rund 3,2% rechnen.
 
Der Immobilienkonzern Vonovia SE hat ebenfalls eine ordentliche Dividende für das Geschäftsjahr 2017 angekündigt. Diese wird sich aller Voraussicht nach auf einen Wert in Höhe von 1,32 Euro je Aktie belaufen. Der aktuelle Kurs der Aktie liegt bei etwa 40 Euro, so dass mit einer Dividendenrendite in Höhe von 3,35% zu rechnen ist, wenn die Aktie jetzt gekauft wird. Die Hauptversammlung der Vonovia SE findet am 9. Mai 2018 statt.
 

  • RWE: 1,50 Euro Dividende = aktuell ca. 7,5% Rendite
  • Siemens: 3,70 Euro Dividende = aktuell ca. 3,2% Rendite
  • Vonovia SE: 1,32 Euro Dividende = aktuell ca. 3,35% Rendite

Neben diesen Aktien aus dem Leitindex DAX gibt es noch zahlreiche weitere Titel, bei denen in Deutschland mit einer attraktiven Rendite zu rechnen ist.
 

Welche Aktien bieten in Deutschland 2018 eine hohe Dividendenrendite?

Bedingt durch die Sonderdividende dürfte RWE 2018 zu den attraktivsten Dividendenzahlern in Deutschland zählen. Eine prozentual hohe Dividende gibt es aber wahrscheinlich auch bei der Telefonica Deutschland Holding AG. Aktuell liegt der Aktienkurs bei 4,13 Euro und die Dividende wird voraussichtlich bei 0,26 Euro je Aktie liegen. Die Hauptversammlung findet am 8. Mai 2018 statt. Umgerechnet beläuft sich die Dividendenrendite aktuell auf 6,30%.
 
Auch bei der Hannover Rueck SE wird aktuell mit einer Rendite von etwa 4,5% allein durch die Dividende gerechnet. Der Aktienkurs notiert bei rund 109 Euro und die Dividende dürfte bei 5 Euro je Aktie liegen. Sie setzt sich aus einer Dividende in Höhe von 3,50 Euro und einer Sonderdividende in Höhe von 1,50 Euro zusammen.
 
Die Freenet AG aus dem TecDAX hat im Jahr 2017 eine Dividende in Höhe von 1,60 Euro für das Jahr 2016 ausgezahlt. Auch für das Jahr 2017 dürfte mit einer attraktiven Dividende in Höhe von rund 1,65 Euro zu rechnen sein. Der Aktienkurs ist in den vergangenen Wochen leicht angestiegen und notiert inzwischen bei 31,40 Euro. Somit beläuft sich die Dividendenrendite derzeit auf 5,2% was mehr als anständig ist.
 

Warum sind Dividenden derzeit unter Anlegern 2018 gefragt?

Derzeit sind Dividenden unter Anlegern mehr als gefragt, weil es bei klassischen Geldanlagen wie dem Tagesgeld etwa kaum eine Rendite gibt. Bedingt durch den niedrigen Leitzins, der in Europa bei 0% liegt, bieten die Banken ihren Anlegern kaum attraktive Sparzinsen.
 
Es ist daher nachvollziehbar, dass sich die Anleger alternative Anlagemöglichkeiten suchen und Aktien stärker in den Fokus rücken. Natürlich muss auch das damit verbundene Kursrisiko immer mit betrachtet werden.

GlaxoSmithKline (GSK) – 6% Dividende aus Großbritannien auch in 2018?

Die Aktie des Pharmakonzerns GSK zählt derzeit zu den beliebtesten Dividendentiteln in Großbritannien. Einer der Gründe dafür ist die hohe Dividende, die aktuell bei 80 Pence im Jahr liegt und für 2017 ausgezahlt wurde. Dies entspricht derzeit einem Wert von etwa 89 Cent je Aktie. Gerade die HIV Präparate von GSK haben für steigende Umsätze gesorgt.
 
Der Kurs der Aktie von GSK ist in den vergangenen Wochen und Monaten stark abgefallen. Aktuell (Stand Dezember 2017) notiert er bei etwa 15 Euro und damit deutlich niedriger, als es in den Monaten zuvor der Fall gewesen ist. Die Dividendenrendite liegt damit aktuell bei einem Wert in Höhe von etwa 6% und damit deutlich höher, als es bei vielen anderen Aktien im Pharma Segment der Fall ist. Es ist davon auszugehen, dass die Dividende auch im Jahr 2018 noch so hoch sein wird. Wie es danach weitergeht ist vollkommen offen.
 
Nach 2018 soll die Dividende offensichtlich nach anderen Faktoren bestgelegt werden. Aktuell will das Unternehmen noch keinen Ausblick in diese Richtung geben. Sollte der free cash flow steigen, ist es durchaus möglich, dass weiterhin eine attraktive Dividende gezahlt werden kann.
 

Welche Fakten sind zur GlaxoSmithkline GSK Aktie wichtig?

Die GlaxoSmithKline Aktie ist bereits seit einigen Jahren für ihre hohe Dividendenrendite bekannt. Der Konzern zählt weltweit gemessen am Umsatz zu den größten Pharmafirmen der Welt und hat seinen Sitz in Großbritannien.
 

  • Name: GlaxoSmithKline PLC
  • Kürzel: GSK
  • Aktie: WKN: 940561 / ISIN: GB0009252882
  • Unternehmenssitz: Großbritannien, London
  • Gründung: 2000
  • CEO: Emma Walmsley
  • Mitarbeiter: rund 100.000
  • Umsatz 2015: 24 Milliarden GBP
  • Internet: gsk.com

 
Wer sich die Umsatzzahlen und die Zahlen der Mitarbeiter ansieht, wird schnell merken, dass es sich bei GSK um ein weltweit bedeutendes Pharmaunternehmen handelt.
 

In welchen Bereichen ist das Unternehmen GlaxoSmithKline tätig?

Den meisten Tradern ist das Pharmaunternehmen vor allem durch seine Medikamente bekannt. Diese sorgen für einen großen Anteil am Umsatz und werden für die Therapie bei Krankheiten eingesetzt. Darüber hinaus gibt es den Bereich GSK Vaccines, welcher Impfstoffe produziert. Dies führt dazu, dass der Konzern z.B. gute Zahlen schreibt, wenn die Grippeimpfung oder andere Impfmittel gefragt sind. Darüber hinaus gibt es einen dritten Bereich im GSK Konzern, der den Namen GSK Consumer Healthcare trägt und vor allem Hygieneartikel und Produkte rund um die Gesundheit produziert.
 

Womit macht GlaxoSmithKline (GSK) seinen Umsatz?

Das Unternehmen GSK macht auf seiner eigenen Webseite einige Angaben dazu, mit welchen Produkten wie viel Umsatz erzielt wird.

Im Bereich der Therapeutika wird vor allem mit Produkten im Bereich Atemwegserkrankungen sowie HIV ein guter Umsatz erzielt. Der Umsatz liegt bei rund 19,8 Milliarden Euro und damit somit etwa 58% des gesamten Umsatzes der Firmengruppe aus.
 
Ebenso zählt das Gebiet der Impfstoffe zu den wichtigen Feldern, in denen der Konzern tätig ist. Der Umsatz lag hier bei 5,7 Milliarden Euro und macht etwa 16% des Gesamtumsatzes aus.
 
Der Bereich Consumer Healthcare mit zahlreichen Hygieneprodukten sorgt für einen Umsatz von 8,8 Milliarden Euro und entspricht somit rund 26% des gesamten Umsatzes des Unternehmens.
 

  • Therapeutika: 58% des Umsatzes
  • Impfstoffe: 16% des Umsatzes
  • Consumer Healthcare: 26% des Umsatzes

 
Quelle der Informationen: https://de.gsk.com/de-de/%C3%BCber-uns/was-wir-machen/
 
Damit ist der Konzern insgesamt sehr breit aufgestellt und zählt weltweit zu den bekanntesten Pharmaunternehmen.
 

Forschung und Entwicklung (R&D) – wie sieht die Zukunft für GSK aus?

Der Konzern GSK hat eine Summe in Höhe von 4,3 Milliarden Euro in die Entwicklung neuer Produkte, Arzneimittel und Impfstoffe investiert. Gleichzeitig wird davon berichtet, dass 20 bis 30 Wirkstoffkandidaten im Bereich HIV, Immunologie und Onkologie sowie Atemwege erwartet werden.
 
Die Pipeline ist für Pharmakonzerne besonders wichtig, denn sie lässt eine Prognose für die Zukunft erstellen. Aus den Wirkstoffkandidaten können in den kommenden Jahren echte Blockbuster werden, sofern diese in den weiteren Studien erfolgreich sind und die Behörden (FDA etc.) überzeugen können.
 
Wie entwickelt sich der Blockbuster Advair?

Vor einigen Jahren war Advair eines der Blockbuster Medikamente auf dem Markt. Der Umsatz ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Im Jahr 2016 lag er noch bei 2,5 Milliarden US Dollar weltweit, für 2017 wird mit niedrigeren Zahlen gerechnet. Aufgrund des hohen Umsatzes wird das Produkt, bzw. dieser Markt vor allem für Generika Unternehmen sehr attraktiv.
 
Novartis könnte ein Konkurrent auf diesem Markt werde und möchte mit einem Generika ein Produkt anbieten, dass die gleiche Wirksamkeit und Sicherheit hat, wie es bei Advair Diskus der Fall ist. Behandelt werden sollen damit Asthma und COPD Patienten. Entsprechende Anträge bei der FDA wurden bereits gestellt.
 
Welche Quellensteuer fällt bei Aktien aus Großbritannien an?

Wer sich für Aktien aus dem Ausland interessiert, achtet immer auf die Quellensteuer. Diese kann bis zu einem Anteil von 15% mit der Quellensteuer in Deutschland verrechnet, bzw. angerechnet werden. Das bedeutet, dass mit keinen Abzügen z.B. bei der Dividende zu rechnen ist. Sollte der Kunde sich dazu entscheiden, dass in Ländern wie z.B. den USA oder Belgien sowie Frankreich und Italien investiert wird, ist mit einer höheren Quellensteuer zu rechnen. Das bedeutet für den Trader in der Regel, dass entsprechende Anträge zu stellen sind, um Gelder einzutreiben, die bei den Behörden im Ausland hängen bleiben.
 
Wer sich für Aktien aus Großbritannien entscheidet, profitiert davon, dass die Quellsteuer hier bei 0% liegt. Das bedeutet, dass lediglich in Deutschland die Abgeltungssteuer zu zahlen ist und die Trader somit ohne Probleme Dividenden aus Großbritannien, wie z.B. von GSK empfangen können.
 
Wie sehen die Analysten die Entwicklung von GSK?

Derzeit gibt es 16 Analysten, die sich regelmäßig zur Aktie und zum Unternehmen GSK äußern. Davon setzen 5 Analysten die Aktie derzeit auf BUY, 8 Analysten verpassen ihr ein HOLD und 3 stufen sie mit SELL ein. Unter dem Strich betrachtet ist ausgeglichenes bis leicht positives Feedback von den Analysten.
 
Die Kursziele sehen sie zwischen ca. 10 und 19 britischen Pfund.
 
Fazit zur GSK Aktie – welche Prognose kann gestellt werden?

Derzeit ist der Kurs der Aktie deutlich auf Talfahrt gegangen. Es ist jedoch möglich, dass bei rund 15 Euro langsam ein Boden gebildet werden konnte. Daher ist es möglich, dass der Kurs sich hier stabilisieren kann. Für 2018 sorgt die hohe Dividendenrendite nach wie vor für ein sicheres Investment. Sollte die Umstrukturierung des Konzerns erfolgreich verlaufen, ist es möglich, dass auch in der Zukunft basierend auf dem Cash Flow attraktive Dividendenrenditen zu erwarten sind. Derzeit schüttet der Konzern einen sehr großen Teil seines Gewinns an die Aktionäre aus, was zu Recht zu Zweifeln führt.
 
Wie kann ich die Aktie von GSK erwerben?

Die Aktie von GSK kann via Tradegate, aber auch über den Xetra Handel in Deutschland erworben werden. Wer sich für den Handel über Tradegate entscheidet, handelt die GlaxoSmithKline ADR. Das Kürzel ADR steht für American Depository Receipts. Es handelt sich hierbei stellvertretend für die Aktie um ein Zertifikat, dass von amerikanischen Kreditinstituten bereitgestellt wird. Diese verwahren die Aktie, welche gehandelt werden soll. Mit einem ADR können eine, mehrere oder ein Bruchteil einer Aktie gemeint werden. ADRs werden häufig eingesetzt, wenn es sich um ausländische Aktien handelt, die nicht an der inländischen Börse notiert sind. Das Unternehmen spart auf diese Art und Weise das Zulassungsverfahren für die entsprechende Notierung in der Börse.
 

Auf der Suche nach einem Depot zum Handel der GSK Aktie bietet sich unser Depot Vergleich unter diesem Artikel an. Der Xetra und Tradegate Handel ist somit ohne Probleme realisierbar.

Dividenden 2018 – welche Aktien bieten eine quartalsweise Dividende und gute Renditen?

Wer sich für Aktien und Dividenden interessiert, wird auch 2018 in den Dividendenkalender der Unternehmen schauen und die Werte vergleichen. Fakt ist, dass eine Dividendenrendite für viele Anleger der Ersatz für das Tagesgeldkonto darstellt. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass nicht nur auf die Dividendenrendite, sondern auch auf das Kurspotential 2018 geschaut wird. Einige Aktien bieten in Europa seit vielen Jahren eine hervorragende Dividendenrendite.

 

Welche Dividendenrendite bieten ausländische Aktien ohne Quellsteuer?

 

Viele Trader wissen, dass sie amerikanische Aktien sowie Aktien aus Großbritannien erwerben können, ohne große Differenzen und Nachteile bei der Quellsteuer zu haben. Gerade in Großbritannien ist es attraktiv, Aktien zu kaufen, da hier keine Quellsteuer anfällt. Bei anderen Ländern in Europa ist dies zum Teil sehr verschieden geregelt. Die entsprechende Quellsteuer kann in der Regel über einen Antrag zurückgeholt werden, was jedoch auch einiges an Aufwand bedeutet.

 

In Großbritannien gibt es einige Aktien, die seit Jahren eine attraktive Dividende versprechen. Das bedeutet nicht automatisch, dass es die attraktive Dividende auch in der Zukunft gibt, jedoch ist sie bei vielen Firmen in den vergangenen Jahren nicht ausgesetzt worden.

 

Zudem ist zu erwähnen, dass die Dividende in Großbritannien nicht einmal im Jahr, so wie es häufig in Deutschland der Fall ist, ausgezahlt wird, sondern in der Regel einmal im Quartal. Das bedeutet, dass es insgesamt 4 Auszahlungstermine für eine Dividende in Großbritannien gibt.

 

5 Dividenden Aktien aus Großbritannien die auch 2018 interessant sein können

 

Zu den bekanntesten Titeln, die in Großbritannien eine attraktive Dividende auszahlen zählt das Unternehmen British Petrol, kurz BP. Die Aktie notiert aktuell bei rund 5,6 Euro und damit deutlich höher, als es im Zeitraum August/September 2017 der Fall war, als die Aktie bei etwa 4,80 Euro notierte. Was die Dividende angeht, so wird 2017 mit einer Dividende in Höhe von 0,30 GBP gerechnet, was einer Rendite von mehr als 6% entsprechen würde.

 

Die Aktie des Konzern GlaxoSmithKline notiert aktuell bei etwa 14,95 Euro und bietet ebenfalls zur Zeit noch eine attraktive Dividende. Diese liegt im Jahr bei rund 0,80 GBP. Dies entspricht einer Dividendenrendite in Höhe von etwa 6% pro Jahr, was ebenfalls mehr als attraktiv ist. Ob die Dividende in der Zukunft genau so hoch bleibt, kann derzeit natürlich nicht vorhergesagt werden.

 

Die Royal Dutch Shell Group B Aktie verspricht ebenfalls attraktive Dividendenrenditen. Bereits seit mehreren Jahrzehnten zahlt der Konzern seinen Aktionären eine attraktive Dividende aus. Diese konnte sogar eine Rendite von rund 5,5% erzielen. Derzeit ist damit zu rechnen, dass 1,43 GBP im Jahr gezahlt werden.

 

Die Bank HSBC notiert aktuell bei rund 8 Euro und ist derzeit sehr gut aufgestellt. Zahlreiche Aktionäre halten die Aktie auch, weil sie eine gute Dividendenrendite bringt. Derzeit wird damit gerechnet, dass 0,39 GBP gezahlt werden, was eine Rendite in Höhe von etwa 5,4% bringen würde.

 

Mit einer Dividendenrendite von aktuell rund 3,8% zählt auch die British American Tobacco zu den größten Unternehmen in Großbritannien, die eine gute Dividende auszahlen. Es wird aktuell damit gerechnet, dass eine Dividende in Höhe von 1,87 GBP gezahlt wird.

 

Anbei eine Auflistung attraktiver Dividendentitel aus Großbritannien für 2018:

 

  • British Petrol (BP)
  • Royal Dutch Shell Group
  • HSBC
  • GlaxoSmithKline
  • Centrica
  • Direct Line Insurance
  • ITV
  • Lloyds Banking Group
  • Next
  • Pearson

Die Auflistung attraktiver  Dividendentitel aus Großbritannien könnte noch deutlich länger sein, zumal im Index FTSE 100 deutlich mehr Titel gelistet sind. Es sollte nicht nur auf die aktuelle Dividende geachtet werden, sondern auch auf die Entwicklung der Dividende. Viele Unternehmen zahlen bereits seit vielen Jahren attraktive Dividenden, einige sind in ihrer Dividendenhöhe variabel.

Wie kann ich Aktien aus Großbritannien kaufen?

Wer Aktien aus Großbritannien in seinem Depot haben möchte, kann diesen ohne Probleme online kaufen. Entsprechende Depots können über unseren Depot Vergleich unter dem Artikel eröffnet werden.

Das Depot von DEGIRO zeichnet sich z.B. dadurch aus, dass es komplett ohne Kontoführungsgebühren geführt werden kann. Gleichzeitig ist der Handel mit Aktien was die Transaktionskosten angeht deutlich günstiger, als es bei vielen Mitbewerbern der Fall ist.